StuPa-Mat online - Unsere Antworten

Bild: Juso HSG Logo
Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal einen StuPa-Mat zur Wahl des Studierendenparlaments. VertreterInnen unserer Liste haben sich aktiv an der Umsetzung dieses beteiligt. Wir finden, dass der StuPa-Mat eine Möglichkeit sein kann, schnell einen kleinen Einblick in die Programme der Listen zu bekommen. Ihr werdet wahrscheinlich sehen, dass die linken Listen nahe beieinander liegen. Es lohnt sich also, einen Blich in die ausführlicheren Begründungen zu werfen. Diese stellen wir euch hier übersichtlich zur Verfügung!

Unser Wahlprogramm in kurz und lang findet ihr auf der Startseite und im Bereich "Wahlen 2012".

Den StuPa-Maten findet ihr unten.

These: 1. Die Öffnungszeiten der Bibliotheken sollten verlängert werden.
Antwort: Ja
Begründung: Die Öffnungszeiten in der ULB sind unserer Meinung nach bereits sehr gut, aber gerade Instituts- und Fachbereichsbibliotheken öffnen meist nur für wenige Stunden in der Woche. Wer genau dann gerade Vorlesung hat oder arbeiten muss, hat ganz schnell ein Problem. Die Öffnungszeiten müssen daher gerade in kleineren Fachbereichsbibliotheken deutlich ausgebaut werden. Außerdem mangelt es auch in der ULB an einem ausreichenden Platzangebot in Prüfungszeiten, sodass nicht alle Studierenden, die lernen wollen, während den Öffnungszeiten auch einen Arbeitsplatz finden. Wir wollen daran arbeiten, das Arbeitsplatz-Angebot zu verbessern und mehr Raum für Gruppenarbeiten zu schaffen! Außerdem sollen auch weiterhin die Bücher in den Bibliotheken den neuesten Stand der Wissenschaft wiederspiegeln, deswegen darf es keinen Stopp im Ankauf von Literatur geben!

These: 2. Die Universität sollte bevorzugt frei verfügbare Software (Open Source) anstelle von Produkten kommerzieller Anbieter verwenden und den Studierenden bereitstellen.
Antwort: Ja
Begründung: Alle Studierenden, egal ob sie viel Geld und den neusten PC haben oder einen Computer mit Open Source verwenden, sollen die Möglichkeit haben, die Softwareangebote der Uni zu nutzen. Kommerzielle Anbieter bieten Betriebssysteme und Software zwar oft mit Studi-Rabatten an, aber trotzdem können und wollen sich das nicht alle leisten. Deshalb muss die Uni auf Open Source setzen – und kann so auch eine Menge einsparen, was an anderer Stelle wiederum investiert werden kann. Zum Beispiel könnten mehr Computerräume eingerichtet oder mehr Software-Kurse angeboten werden!

These: 3. Die Mensa sollte ihr veganes Angebot ausbauen.
Antwort: Ja
Begründung: Die Mensen bieten schon seit Längerem vegetarische Gerichte an. Bis auf Salat kann man allerdings veganes Essen nicht bekommen. Ein veganes Gericht pro Tag anzubieten, wäre ohne große Kostensteigerungen möglich. Dies ist wünschenswert, damit auch Veganer_innen relativ günstig in der Mensa essen können, ohne jeden Tag nur Salat zu bestellen. Die veganen Gerichte müssen dabei natürlich auch dem sozialen Auftrag des Studierendenwerkes entsprechen, dürfen also nicht zu teuer sein.

These: 4. Werbung der Privatwirtschaft, wie z.B. die Campus-Cooking-Aktion, sollte in der Mensa untersagt werden.
Antwort: Ja
Begründung: Die Mensa ist eine Einrichtung des Studentenwerks, das durch die Studierenden mitfinanziert wird und das einen zentralen Auftrag hat: Die soziale Infrastruktur für Studierende bereitzustellen und Studierenden eine günstige Alternative zur Verpflegung zu geben. Privatwirtschaftliche Werbeaktionen mögen auf den ersten Blick vielleicht Vorteile bringen (Wer freut sich nicht über einen geschenkten Pizzaschneider von Campus-Cooking im letzten Jahr?), allerdings führen sie den eigentlichen Auftrag der Studierendenwerke ad absurdum und bieten teures Essen als Konkurrenz zum subventionierten und von den Studierenden mitfinanzierten Mensa-Essen. Wir als Juso-Hochschulgruppe stehen ein für starke Studierendenwerke und für den Solidaritätsgedanken, der dahinter steht!

These: 5. Hochschulpolitischen Gruppen sollte es erlaubt sein, im Eingang der Mensa Infostände zu betreiben.
Antwort: Ja
Begründung: Die Mensa ist ein Ort, an dem sich viele Studierende zu den Mahlzeiten aufhalten und der auch als Raum für soziale Kontakte und den Austausch mit Kommiliton_innen genutzt wird. Dort ist auch Raum für Informationen über hochschulpolitische Themen, die aktuell diskutiert werden. Durch den Kontakt mit Studierenden aller Fachrichtungen kann ein Austausch hergestellt werden und die hochschulpolitische Landschaft könnte frischen Wind bekommen!

These: 6. Die Anwesenheitspflicht soll weiterhin außer Kraft gesetzt bleiben und dies soll auch konsequent umgesetzt werden.
Antwort: Ja
Begründung: Grundsätzlich soll im Studium selbstbestimmt gelernt werden. Deswegen lehnen wir Anwesenheitspflichten in den allermeisten Veranstaltungen, z.B. Vorlesungen, ab. Studierende sollen selbst entscheiden können, ob sie sich die Vorlesung anhören oder das Skript zuhause durcharbeiten. Dass trotz des Senatsbeschlusses von manchen Professor_innen Anwesenheitspflicht verlangt wird, ist absolut nicht hinnehmbar.

These: 7. In der Uni sollen Räume zum Ausruhen bereit gestellt werden.
Antwort: Ja
Begründung: Auch Studierende, die beispielsweise an die Uni pendeln, müssen die Zeit zwischen Veranstaltungen überbrücken können, ohne gleich in der Bibliothek weiter zu lernen. Ein Studientag kann unter Umständen früh beginnen und sich bis 20 Uhr hinziehen. Da ist ein Platz zum Ausruhen und zum Kräfte-Sammeln sehr nötig!

These: 8. Jede/r Absolvent(in) eines Bachelors hat das Recht auf einen zum Bachelor passenden Masterplatz.
Antwort: Ja
Begründung: Die Entscheidung, ob Studierende nach dem Bachelor noch einen Master machen wollen, sollte den Studierenden überlassen sein und nicht durch Kriterien und Prüfungsordnungen blockiert werden. Der Übergang vom Bachelor in den Beruf ist in vielen Studienrichtungen sehr schwierig und auch in der Privatwirtschaft ist der Bachelor als akademischer Abschluss oft nicht sehr hoch angesehen. Wir wollen gleiche Chancen für alle und vor allem ein selbstbestimmtes Leben für junge Menschen, deshalb fordern wir den Rechtsanspruch auf einen Masterplatz!

These: 9. Studentische Hilfskräfte brauchen eine Personalvertretung.
Antwort: Ja
Begründung: Anstellungen als studentische Hilfskräfte (SHKs) sind nicht Teil der universitären Ausbildung, sondern ganz normale Arbeitsverhältnisse. Als solche müssen sie auch behandelt werden. Gesetzliche Ansprüche wie Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall müssen überall durchgesetzt werden. Dafür braucht es eine Personalvertretung, die die Interessen der SHKs gegenüber den Arbeitgeber_innen vertritt und die Einhaltung geltender Bestimmungen überwacht!

These: 10. Es soll eine verbindliche Geschlechterquote bei der Besetzung aller Universitätsstellen eingeführt werden.
Antwort: Ja
Begründung: Obwohl der Anteil von Frauen in Bachelor- oder Masterstudiengängen an der Uni Münster bei rund 53% liegt, nimmt er im Verlauf der wissenschaftlichen Karriere drastisch ab. Bundesweit liegt der Anteil von Frauen auf Professor_innen-Stellen bei gerade einmal 19%. Frauen sind damit auch in den Entscheidungsebenen unterrepräsentiert. Eine verbindliche Frauenquote ist mehr als überfällig!

These: 11. An Hochschulen sollte keine Rüstungsforschung und auch keine wehrmedizinische Forschung betrieben werden. (Zivilklausel)
Antwort: Ja
Begründung: Hochschulen sollten als zivile Bildungseinrichtungen grundsätzlich Orte des Friedens sein. Dies ist mit Rüstungsforschung unvereinbar. Kooperationen mit Rüstungsunternehmen oder der Bundeswehr soll es deshalb nicht geben. Um dies sicherzustellen, fordern wir die Verankerung einer Zivilklausel in der Satzung der Universität, die militärische Forschung generell verbietet.

These: 12. Die Uni Münster soll an der Exzellenzinitiative teilnehmen.
Antwort: Nein
Begründung: Die Exzellenzinitiative ist ein Programm, das alleine auf Forschung fokussiert ist, eine Verbesserung der Lehre ist damit nicht möglich. Außerdem schafft sie eine Zwei-Klassen-Hochschullandschaft: exzellente Hochschulen und nicht exzellente Hochschulen. Wir wollen ein gutes Studium für alle und keine Leuchttürme. Deswegen muss in der Breite die Lehre und Forschung verbessert werden und nicht nur an wenigen Exzellenzuniversitäten!

These: 13. Öffentliche Hochschulen sollen auch durch private Investoren finanziert werden. + 15. Öffentliche Hochschulen sollen ausschließlich durch Steuermittel finanziert werden.
Antwort: Nein + Ja
Begründung: Bildung ist grundsätzlich staatliche Aufgabe. Deshalb sollte sie auch bedarfsdeckend durch diesen finanziert werden. Das derzeitige System, in dem Hochschulen stark auf die Finanzierung durch private Investoren in Form von Drittmitteln angewiesen sind, ist nicht akzeptabel. Forschung muss frei sein. Das ist unmöglich, wenn die Finanzierung der Projekte von den Interessen von z.B. Unternehmen abhängt, da diese großen Einfluss auf den Forschungsprozess nehmen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Einfach nur private Finanzierung zu verbieten, ist aber im Moment nicht sinnvoll, da die Hochschulen generell in Finanzierungsschwierigkeiten stecken. Deshalb fordern wir, dass die staatlichen Mittel massiv erhöht und nichtwettbewerblich verteilt werden. Dies ist die einzige Möglichkeit, unabhängige und gute Forschung und Lehre zu gewährleisten.

These: 14. Öffentliche Hochschulen sollen auch durch Studiengebühren finanziert werden.
Antwort: Nein
Begründung: Studiengebühren sind grundsätzlich unsozial. Sie halten ärmere Menschen vom Studieren ab und zwingen alle, deren Eltern sie nicht komplett finanzieren (können), zur Aufnahme von Nebenjobs. Diese können sich jedoch negativ auf das Studium auswirken. Seit die Studiengebühren in NRW vor einem Jahr abgeschafft wurden, wird die entstandene Lücke komplett vom Land gegenfinanziert. Die Mittel der Hochschulen wurden also keineswegs gekürzt. Studiengebühren sind also zur Finanzierung der Unis nicht notwendig und gehören deshalb überall abgeschafft.

These: 16. Die Hochschulen sollen durch Alumni-Netzwerke (aus Hochschul- und Institutsebene) unterstützt werden.
Antwort: Nein
Begründung: Alumni-Netzwerke haben die Aufgabe, die Absolventinnen und Absolventen einer Hochschule zusammenzubringen und ihnen die Möglichkeit zum Austausch zu geben. Jüngere Studierende können von den Erfahrungen älterer Absolvent_innen profitieren und es können gegenseitige Unterstützungsstrukturen entstehen. Viel weiter sollte aber ein solches Netzwerk nicht gehen, die Hochschule muss nach wie vor dem Grundsatz der Wissenschaftsfreiheit folgen und nicht den Interessen der Absolvent_innen unterworfen sein

These: 17. Das BAföG sollte elternunabhängig ausgezahlt werden.
Antwort: Ja
Begründung: Studierende sollen unabhängige und selbstständige Menschen sein. Deshalb ist es falsch, sie ausgerechnet in ihrer finanziellen Situation von ihren Eltern abhängig zu machen. Sie sollten vielmehr durch ein elternunabhängiges BAföG finanziell selbstständig sein!

These: 18. Das BAföG sollte erhöht werden.
Antwort: Ja
Begründung: Damit Studierende unabhängig sein können, müssen sie über eine ausreichende finanzielle Basis verfügen. Zu diesem Zweck muss das BAföG dienen. Es muss also für Wohnen, Verpflegung, Lehrmittel und alle sonstigen Kosten genügen. Seit Jahren bleibt eine Anpassung an aktuelle Preissteigerungen aus. Wer BAföG bezieht, muss davon seinen Lebensunterhalt bestreiten können, was derzeit nicht möglich ist. Daher bedarf es einer deutlichen Erhöhung der Bedarfssätze.

These: 19. BAföG sollte auch ohne Angabe von Gründen beziehen können, wer die Regelstudienzeit um wenige Semester überschreitet.
Antwort: Ja
Begründung: BAföG ist für viele Studierende zur Finanzierung ihres Studiums unerlässlich. Deshalb muss es auch bezogen werden können, wenn man etwas länger als die Regelstudienzeit benötigt. Diese ist bei vielen Studiengängen nur äußerst schwer zu erreichen, vor allem wenn man sich im Studium auch abseits der Prüfungen bilden will, sich politisch, sozial oder kulturell engagiert oder familiär beansprucht ist. Dieses Engagement sollte aber gefördert werden. Deshalb darf die BAföG-Auszahlung nicht mit der Regelstudienzeit enden!

These: 20. Bei der staatlichen Stipendienvergabe sollte das soziale Kriterium „Bedürftigkeit“ aufgewertet werden.
Antwort. Ja
Begründung: Politisch lehnen wir Stipendien ab. Doch kurzfristig bieten sie die Möglichkeit, Studierenden in finanziellen Notlagen das Studium zu ermöglichen. Daher sollen von den Stipendien auch nicht jene Studierenden profitieren, die ihr Studium bereits finanzieren können und auf das Geld nicht angewiesen sind, sondern vor allem jene, die ohne Unterstützung ihr Studium gar nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen beginnen oder fortsetzen können.

These: 21. Bei der Verteilung der Gelder zwischen Fachschaften und AStA soll den Fachschaften prozentual mehr Geld zur Verfügung gestellt werden als bisher.
Antwort: Enthaltung
Begründung: Die Fachschaften haben die direkte Anbindung zu den Instituten und Fachbereichen und leisten gute Arbeit für die Studierenden. Dabei sind die Fachschaften unterschiedlich aktiv; einige brauchen daher mehr Geld als andere. Wir stehen für aktive und gute Fachschafts-Arbeit und wollen diese auch unterstützen. Daher haben wir im Haushalt der Studierendenschaft auch den Topf, aus dem Fachschaften zusätzliche Mittel für spezielle Projekte beantragen können, geschaffen. Besonders aktive Fachschaften, die mit dem Geld, das sie bekommen, nicht hinkommen, können ihre zusätzlichen Projekte daraus finanzieren. Wir denken, dass das der bessere Weg ist, aktive Fachschaften zu unterstützen. Dazu stehen wir nach wie vor.

These: 22. Der AStA sollte sich über Hochschulthemen hinaus zu allgemeinen politischen Themen äußern und betätigen dürfen.
Antwort: Ja
Begründung: Der AStA ist die politische Vertretung der Studierendenschaft. Studierende interessieren und engagieren sich auch über hochschulpolitische Themen hinaus, deswegen darf der AStA nicht auf die reine hochschulpolitische Meinungsbildung beschränkt werden. Eine Entkoppelung hochschul- und wissenschaftspolitischer Fragestellungen und Probleme ist auch gar nicht möglich. Wir stehen ein für das allgemeinpolitische Mandat!

These: 23. Der Hochschulrat sollte abgeschafft werden.
Antwort: Ja
Begründung: Seit der Verabschiedung des Hochschulfreiheitsgesetzes 2006 durch die damalige schwarz-gelbe Landesregierung ist der Hochschulrat das höchste beschlussfassende Gremium der Universität Münster. Dieser ist allerdings weder demokratisch legitimiert noch enthält er auch nur ein studentisches Mitglied. Dafür entscheidet er aber über den Haushalt der Uni und kontrolliert das Rektorat. Wir fordern, dass die wichtigen Entscheidungen der Uni durch einen viertelparitärisch besetzten, demokratisch gewählten Senat gefällt werden. Der undemokratische und intransparente Hochschulrat muss abgeschafft werden!

These: 24. Das derzeitige Projektstellensystem des AStA sollte abgeschafft werden.
Antwort: Nein
Begründung: Projektstellen bieten eine gute Möglichkeit für viele Studierende, unter dem Dach des AStA eigene Projekte durchzuführen. Damit wird der AStA näher an die Studierenden gebracht und diese können sich einfacher engagieren, als wenn sie direkt eine Referatsstelle übernehmen müssten. Außerdem kann im AStA mit den Projektstellen viel mehr konkrete Projektarbeit geleistet werden. Das Projektstellensystem bietet also viele Vorteile und sollte deshalb auf keinen Fall abgeschafft werden.

These: 25. Referatsstellen sollten für die Studierendenschaft frei ausgeschrieben werden.
Antwort: Ja
Begründung: Durch eine freie Ausschreibung der Referatsstellen in der Studierendenschaft kann der Kontakt des AStA zu den Studierenden erheblich verbessert werden. Außerdem wird so studentisches politisches Engagement erleichtert. Durch freie Ausschreibung der Referatsstellen und Verwirklichung eigener Ideen durch Projektstellen rückt der AStA deutlich näher an die Studierenden heran.

These: 26. Es sollte eine unabhängige Interessenvertretung der Arbeiterkinder im AStA geben.
Antwort: Ja
Begründung: Der Anteil der Studierenden aus einem akademischen Elternhaus (mindestens ein Elternteil hat einen Studienabschluss) ist fünfmal so hoch wie der Anteil der Studierenden mit Eltern ohne akademische Ausbildung. Deshalb brauchen wir als ersten Schritt eine politische Vertretung von Arbeiterkindern, um daran zu arbeiten, dass auch Kinder aus nicht-akademischen Familien die Chance auf ein Studium bekommen. Wir stehen zum FiKuS-Referat!
Links

Link: StuPa-Mat
Berichten Sie darüber:
  • bei twitter
  • bei facebook
  • bei delicious
  • bei digg
  • bei google
  • bei webnews
  • bei Mister Wong
  • versenden
Ihr Name

Ihre Mailadresse:
Name des Empfängers
Empfänger-Adresse
Nachricht für den Empfänger
Sicherheitsfrage:Bitte tragen Sie das Ergebnis der folgenden einfachen Rechnung ein: 30 + 11 =